Teplice (Teplitz-Schönau) ist einer der ältesten Kurstädte in Böhmen.
Früher mal „Salon Europas“ genannt, hier hofften auch so bekannte Herren wie Goethe,
Chopin, der Zar der Grosse, Wagner und Mozart im Heilwasser auf Linderung ihrer Schmerzen.
Heute ist Teplice eine Bezirksstadt mit ungefähr 60 000 Einwohner. Die Quellen aus dem Tertiär
waren schon den Kelten und den Römern bekannt. Bereits im Jahr 762 wurden die ersten
Überlieferungen der warmen Wasser (teplý) erwähnt. Im 17. Jahrhundert brannte die Stadt fast
vollständig ab, demzufolge haben die heutigen Kur- und Kulturhäuser ihr Äusseres aus dem 19.
Jahrhundert. Teplice ist heute eine vielfältige Stadt mit vielen Grünanlagen, Parks und Kurhäusern.
Jahrelang wurde im Bezirk Teplice im Tagbau Braunkohle gefördert und die Umwelt litt sehr.
Heute ist auch hier die Situation um ein Vielfaches verbessert und die Natur erholt sich.
Teplice ist auf jeden Fall ein lohnendes Ausflugsziel, zumal auch die Umgebung etwas zu bieten hat.
Aus den Thermen sprudeln täglich ca. 3 Mio. Liter Heilwasser (40 Grad, radioaktive Quellen).
Man hofft, wieder an alte Zeiten anzuknüpfen.
Ausflugstipps ab Teplice:
- Schlossplatz in Teplice und Parks mit Strahlbad
- Schloss Duchcov
- Stadt Osek am Rande des Erzgebirges
- Themenreise ins Braunkohlegebiet um Duchcov und Bílina
|
 Aquacentrum |
 Auf dem Bene¹-Platz |
 Botanischer Garten |
 Evangelische Kirche |
| |
 FK Teplice – Meisterschaftsspiel |
 Brunnen beim „versteinerten Bad“ |
 In der Fussgängerzone |
 Ptaèí schody – Die Vogeltreppe |
| |
 Rathaus |
 Heilbad Sadové láznì |
 Nordböhmische Philharmonie |
 Im Schlossgarten |
| |
 Schlosskirche zum heiligen Kreuz |
 Schloss bei Nacht |
 Gedenkstätte der ehem. jüdischen Synagoge |
|